Konzil von Nicäa
Markus Thomberg (Hg.)
Nicht von gestern – Das Konzil von Nicäa.
Was aus den Entwicklungen des 4. Jahrhunderts heute noch zu lernen ist.
Unterrichtsmaterialien für den Religionsunterricht in der Sekundarstufe I und II
96 Seiten | 21 × 29,7 cm
digitale Veröffentlichung | Creative Commons CC-BY-NC-ND | 2026
Das Konzil von Nicäa, das im Juni des Jahres 325 n. Chr. stattfand, war ein Ereignis von welthistorischer Bedeutung. Nicht nur, weil es gelang, Festkalender christlicher Kirchen
zu synchronisieren, indem eine einheitliche Berechnung des Ostertermins beschlossen wurde. Diese Einigung wurde bald wieder Makulatur. Aber hier wurde verhandelt, wie mit pluralen Strömungen des christlichen Glaubens umgegangen werden kann, was als Minimalkonsens für alle verbindlich sein muss und wie man Verschiedenheit organisieren kann. Damit ist das Konzil beispielgebend für aktuelle Fragestellungen.
Die Arbeitshilfe greift diese auf, um sie für den Religionsunterricht der Sekundarstufen fruchtbar werden zu lassen. Hier sind Fragen der Christologie, wie sie das Konzil thematisiert hat, in den Lehr- und Bildungsplänen der Länder vorgeschrieben. Die Arbeitshilfe bietet unterrichtlich sofort nutzbare Sachinformationen und vier ausgearbeitete Unterrichtssequenzen, bietet kompaktes Abiturwissen und weitere Inspirationen für den Unterricht. Erarbeitet wurde sie von einem Team aus Praxis und Wissenschaft in einer Arbeitsgruppe am Katholischen Seminar in Marburg.


















































